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BikersWorldWide - Google
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Tag 6: Auf die Insel
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Belgien, Frankreich, Groß Britannien
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Torhout - Dover
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118 km
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19,5 km/ h
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6h:03min/ 9h:20min
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Als ich mich um 10:10 Uhr auf den Weg machte, war es deutlich kühler als die letzten Tage. Über Nacht hatte es zudem noch geregnet.
Auf den ersten Kilometern merkte ich, daß es heute nicht einfach wird. Der Wind kam die ganze Zeit von vorn. Zudem war es so kühl, daß ich mit Jacke fahren mußte.
Ich schleppte mich von Kilometer zu Kilometer und erreichte nach gut 50 km den belgisch, französichen Grenzort. Nach weiteren 5 km machte ich die erste Pause, wechselte mein T-shirt, aß und trank etwas. Kurz zuvor sah ich ein Schild, auf dem stand - Calais 55km. Somit hatte ich einen Anhaltspunkt und konnte am Tacho immer sehen, wie weit es noch war.
Die Fahrt gestaltete sich noch weitaus schwieriger. Zum Wind kam noch der schlechte Straßenbelag hinzu. Er war so grob, daß ich dadurch eine Menge Reibung hatte. Der Wind peitschte mir ins Gesicht, und es gab keine Stellen, wo ich mich vor dem Wind schützen konnte. Die Straßen innerorts waren super, die Häuser boten mir Schutz, aber sobald ich wieder aus einem Ort heraus war, mußte ich wieder kämpfen.
Nachdem ich weitere 30 km gefahren bin, ging mir in Gravesline die Puste aus und ich stoppte erneut.
Das nächste Ziel sollte Calais sein. Dort stellte ich erneut fest, daß die Städte keine Radfahrer mögen. Alle Schilder zum Hafen führten über die Autobahn. Erst nach einigem Durchfragen und Studium eines Stadtplans (an einer Tankstelle) fand ich den Weg durch die Stadt.
Es ist schon ein cooles Gefühl, wenn man mit dem Fahrrad zum Hafen fährt um einzuschiffen.
Ich kam gegen 17:15 Uhr am Hoverporthafen an, kaufte mir gleich ein Ticket, denn die Fähre ging um 18:00 Uhr. Auf dem Weg zu den Warteschlangen erblickte ich des Meer. Ich war beeindruckt - Festland Adé.
Ich fuhr mit dem Rad auf die Fähre, dabei schauten die Autofahrer nicht schlecht. Auf der Fähre habe ich dann erst einmal etwas gegessen und mir überlegt, wie es dann weitergehen sollte. Da der Seegang recht heftig war, schaute ich, wie alle um mich herum immer weißer wurden und dann kotzten. Ich ging dann hinaus auf Deck, es war kalt und stürmisch.
In Dover angekommen, fragte ich aus Jucks in einem Hotel an der Promenade nach dem Zimmerpreis - 75 Pfund. Ich fuhr darauf ins Zentrum und fragte bei der Feuerwehr nach einer preiswerten Unterkunft. Dort half man mir, ich bekam ein sehr nettes Guest House empfohlen. Dort habe ich dann für mein Zimmer 25 Pfund bezahlt (Faktor 1,5 -> ca. 37 €). Nachdem ich einen Geldautomaten noch um ein paar Pfund erleichtert hatte, ging ich mir mein Abendbrot bei McDonalds holen.
Mein Urteil zur Unterkunft: Sehr schönes und komfortables Zimmer, gepflegter Sanitärbereich und sehr gutes Frühstück - das beste englische Frühstück der Tour. Mein Rad durfte ich hinters Haus stellen.
Informationen und Kontakt: Christlyn's Guest House, Mrs. E. Heynen (Proprietress), 15 Park Avenue, Dover CT16 1ES, Tel.: 0044 1304 202302, Fax: 0044 1304 203317
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der letzte belgische Ort vor der Grenze
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an der belgisch - französichen Grenze
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Mohn am Straßenrand
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"Sehsucht"
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Früher war ich mal rot
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schlechter Asphalt
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bei Gegenwind immer geradeaus
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am Meer in Calais
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Hooverspeed - Fähre im Hafen von Dover
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Tag 7: Es ist kalt
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England
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Dover - London ( Bromley)
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131 km
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18 km/ h
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7h:17min/ 9h:15min
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Nach einem leckeren Frühstück ging es los. Über die alte Folkestone Road nach Folkestone. Nach Folkestone war es in der nebligen und kalten (12°C) Morgenstimmung nicht einfach. Es ging 7 lange Kilometer bergauf. Oben angekommen bot sich mir ein richtig schöner Bilck von den Klippen. Der Nebel lichtete sich und ich sah, wie kleine Wassertropfen an der Klippe hochgeschleudert wurden. Auf einer steilen (15% Gefälle) Straße ging es nach Folkestone hinunter. Durch die Stadt durch und gegen richtig heftigen Wind nach Hythe. Ich konnte auf diesem Stück nur 12 km/h fahren, so heftig war der Wind. Nach Hythe ging es wieder, auf einer Länge von 7 km, auf die Klippen.
Leider war die Beschilderung der Straßen shlecht, ebenso wie der Straßenbelag. Auf den Wegweisern wurde nie der nächst größere Ort auf der Strecke angezeigt, sondern immer nur der nächste Ort, so klein wie er auch war. Mit meiner Falkkarte kam ich trotzdem sehr gut zurecht. Die Straße führte immer parallel zur Autobahn (M1). Ich fuhr auf der A20 nach Ashford. Das Profil meiner Stecke überraschte mich jedoch, es ging immer hoch und runter. 3 km vor Lenham machte ich meine erste Pause (51 km).
Nach der kurzen Rast ging es weiter. Ich passierte Maidstone und stoppte bei Borough Green, bei 91 Kilometern. Der weitere Weg nach London führte mich über Sevenoaks. Zügig kam ich durch die Stadt und erreichte mit einem schmerzendem Knie den Londoner Stadtteil Bromley. Hier fragte ich mich zu einem kleinen Hotel durch. Der Zimmerpreis 39,95 Pfund.
Mein Urteil zur Unterkunft: Ich bekam anstandslos ein neues Zimmer, den im ersten ging die Klospülung nicht. Das zweite Zimmer war türkis und rosa gestrichen und hatte ein Himmelbett. Die Badzelle war ein wenig klein. Ansonsten war alles gut gepflegt, aber leider etwas staubig. Das Frühstück war auch ausreichend. Mein Rad stand über Nacht hinter dem Haus.
Informationen und Kontakt: Avis Hotel, 33 Rodway Road, Bromley, Kent BR1 3JP, Tel.: 0044 20 8460 4033, Fax: 0044 20 8290 1312
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Dover - Castle
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an der Südküste von England bei Dover
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die Straßen in Südengland
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"Independence Day"?
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Tag 8: Der Kampf durch London
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Groß Britannien
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London (Bromley) - Kettering
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156 km
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21 km/ h
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7h:26min/ 9h:45min
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9:20 Uhr ging es los. Auf dem gut ausgeschildertem Weg machte es, trotz des Berufverkehrs ein Menge Spaß, ins Zentrum zu fahren. Ich fuhr mit meinem Rad über die Towerbridge und genoss diesen Moment, ein Londoner photographierte mich und ich machte mich weiter auf den Weg. Jetzt wurde es deutlich schwieriger die richtige Straße zu finden. Um 13:30 Uhr war ich dann aus London raus. Hinter Sant Albans machte ich Pause - 69 km geschafft.
Jetzt wurden die Straßen besser, mein Knie schmerze zwar wieder, es ließ aber langsam nach. Ab Luton waren die Straßen top in Ordnung und es wurde richtig flach. Die Ausschilderung der Landstraßen wurde in nördlicher Richtung immer besser. Nachdem ich Bedford passiert hatte, machte ich bei 129 km meine 2. Pause.
Es ging immer auf der A6 entlang und da die Geschäfte auch am Wochenende auf hatten, kaufte ich noch Brot, Käse und Bananen ein. Salami gab es leider nicht abgepackt. Nach einer kleinen Rast bei km 144, erreichte Kettering. An einer Tankstelle wies man mir den Weg zu einem Guest House. Dort kostete das Zimmer 30 Pfund. Zu Abend aß ich bei McDonalds.
Nur mal so am Rande, heute tat mir mein Po höllisch weh.
Mein Urteil zur Unterkunft: Alles war sehr antik eingerichtet. Es hat mir gefallen. Auf Nachfrage, teilte man mir, daß das Haus über 100 Jahre alt ist. Das Zimmer und das Bad waren sehr sauber und gepflegt. Das Frühstück war gut und ausreichend. Da ich im Seitenflügel mein Zimmer hatte, durfte ich mein Rad mit ins Zimmer nehmen.
Informationen und Kontakt: Hawthorn House Hotel, 2 Hawthorn Road, Kettering Northants NN15 /HS
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beim Frühstücken gesehen
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auf der Tower Bridge, links der Tower
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kurz vor Sant Albans
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Landschaft in Mittelengland
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Tag 9: Ein Tag wird besser
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Groß Britannien
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Kettering - Buxton
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164 km
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20 km/ h
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8h:09min/ 10h:35min
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Heute morgen ließ ich mir Zeit. Um 9:40 Uhr ging es los und gleich darauf nieselte es.
Das blieb leider so, typisch englisches Wetter. Die Strecke war heute wieder hügeliger - ächz, dafür waren die Straßen und die Ausschilderung echt spitze gewesen. Nur der Regen und der kühle (12°C) Wind machten mir zu schaffen. Es war sehr wechselhaft, erst Regen, dann hatte ich 30 km lang eine trockene Strecke und dann wieder Regen. Nach Leicester machte ich, unter einer Überführung, meine erste Pause (62 km). Ich wechselte mein T-Shirt und stärkte mich.
Sowohl in Leicester als auch in Derby bin ich die Ring Road gefahren. Dies bedeutete, daß ich mehr Kilometer fahren mußte, aber ich verfuhr mich nicht in der Stadt.
Die 2. Pause machte ich hinter Derby in einem Häuschen einer Bushaltestelle. Als ich dort so rastete, ergoß sich das Wasser in Strömen aus den Wolken. Nun war nicht die große Landstraße (A6), sondern eine kleinere Straße, durch einen National Park mein Ziel.
Ich passierte Ashbourne, ab hier riß die Wolkendecke auf und es wurde noch richtig warm (18°C). Die Aussicht in diesen National Park war atemberaubend. Es machte mir auch nichts aus, daß es immer hoch und runter ging. Die Steigungen betrugen manchmal 15 %. Es hat mich aber nicht gestört. Dieses Hochgefühl, auf 422 m über N.N. hochzufahren ist unbeschreiblich. Ich habe es sehr genossen. Hier oben war wenig los, fast kein Verkehr, ein super Straßenbelag und viel Natur. Es war super.
Bei km 144 machte ich nocheinmal Rast, ich wollte mich für die Abfahrt stärken, denn es ging zum Teil immer wieder bergauf.
Zurückblickend bin ich ab Derby 50 km lang nur bergauf und bergab gefahren.
In Buxton bin ich um 20:15 Uhr angekommen und bekam ein Zimmer in einem Guest House ( 24,95 Pfund).
Mein Urteil zu Unterkunft: Sowohl Zimmer, als auch das Bad waren top in Ordnung. Alles sehr sauber und gepflegt. Das Frühstück hat mir auch sehr gut gefallen und reichte aus. Mein Rad durfte ich in die Garage stellen.
Informationen und Kontakt: Braemer B&B , Proprietors: Maria und Roger Hyde, 10 Compton Road, Buxton, Derbyshire SK17 9DN, Tel.: 0044 1298 78050
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verregnet
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Angler im Regen
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Bordergrenze
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eine Pfütze
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bei Ashbourne
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englische Schafe
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englisches Landhaus
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die Straße schlängelt sich durch die Landschaft
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englische Schafe
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Landschaft in Mittelengland
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mein Schatten auf dem Fahrrad
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das typische Englandbild - eine rote Telefonzelle
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Moos auf einer Mauer
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Tag 10: Das letzte Stück
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Groß Britannien
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Buxton - Preston
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97,5 km
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19,8 km/ h
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4h:55min/ 5h:50min
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Heute hatte ich nicht viel vor. Es lagen gut 100 km vor mir. Ich frühstückte und machte mich langsam auf den Weg. Erst sah das Wetter gut aus, doch dies änderte sich nach 5 km. Ich bin aus Buxton herausgefahren, zu meinem Glück ging es wieder richtig bergauf. So war es kein Wunder, daß ich klatschnass geschwitzt war. Ein kurzer Moment blieb mir, um mir Buxton von oben anzuschauen. Dann fing es so richtig an zu regnen. So etwas hatte ich auf meiner Tour noch nicht gehabt. Regen, so stark, daß ich nur gut 100 m weit sehen konnte. Das Wasser floß die Straßen hinunter, ohne in die Kanalisation zu fließen. Mein Rad wurde wieder sauber, der ganze Dreck der letzten Nieseltage war hinterher weg. Glück im Unglück, ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen leichten Streckenabschnitt, es ging nur bergab - es war eine Mordsgaudi, durch den Regen zu rasen.
Von einem auf den anderen Moment, war ich wieder in der Zivilisation, die Natur zog sich immer weiter zurück, immer mehr Häuser säumten meinen Weg und auf einmal war ich schon in Manchester. In Manchester verlor ich, für einen kurzen Augenblick, die richtige Straße aus den Augen. Dann sah ich vor mir eine schwarze Wand am Himmel. So beschloss ich, hier kurz zu rasten, die momentanen Sonnenstrahlen zu genießen, bevor es wieder weiter ging. Bis jetzt waren 52 km geschafft.
Nach einer gemütlichen Pause ging es weiter. Kaum hatte ich ein paar Kilometer hinter mir, fing es wieder an zu regnen. Bis kurz vor Preston regnete es immer mal wieder, zudem hatte ich starken Wind von vorn. Als ich nach Preston kam, klarte der Himmel wieder auf und ich konnte mit einer kurzen Hose weiterfahren.
Mein Bruder holte mich am Bahnhof ab, total beeindruckt von meiner Leistung.
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es ist kalt - Schafe wärmen sich gegenseitig
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Mittelengland - bergige Gegend bei Buxton
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in Preston angekommen - deutsche Partnerstadt Recklinghausen
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Zusammenfassung:
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1478 km in 92 Stunden
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