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Korsika 2001 - 2. Etappe
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Moriani Plage - Ghisonaccia (53km)
Der erste Morgen auf Korsika begann früh. Unser Wecker klingelte schon um 8 Uhr. Wir krochen aus unseren
Zelten, machten uns fertig und frühstückten ersteinmal ausgiebig. Erst gegen 11 Uhr verliessen wir den Campingplatz um weiter Richtung Süden zu fahren.
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 Die ganze Etappe verlief am heutigen Tag bei schönstem Sonnenschein auf der RN198. Mittlerweile hatten wir uns auch daran gewöhnt, daß die Autos an uns vorbeisausten, wobei viele Fahrer das Wort Sicherheitsabstand wohl nicht kannten. Gleich zu Beginn fuhren wir am Phare d`Alistro vorbei, einem alten und einem neuen Leuchtturm.
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Ausblicke gab es keine besonderen, dazu war die Etappe einfach zu flach. Jedoch kamen wir hin und wieder an Orangen-, Kiwi- und Weinplantagen
vorbei. Leider haben die Korsen die Angewohnheit, ihren Müll in den Strassengraben zu werfen, was uns manchmal das Gefühl gab, auf einer Müllkippe unterwegs zu sein.
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In Aleria gab es eine antike Festung, das Fort Matra. Da gerade Mittagszeit war und wir auch schon Hunger verspürten, lehnten wir die Fahrräder an ein Mäuerchen und aßen Baguette mit Salami und ein paar Bananen. Hier machten wir zum erstem Mal Bekanntschaft mit einem korsischen Hund. Nico konnte seiner Tierliebe nicht widerstehen und teilte seine Salami mit dem süßen Vierbeiner. Nach der verdienten Pause machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Ghisonaccia. Dort angekommen suchten wir ersteinmal einen Supermarkt. Da aber Sonntag war (irgendwie hatten wir da überhaupt nicht dran gedacht) waren alle Geschäfte geschlossen.
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In der Hoffnung, daß der Campingplatz einen kleinen Laden hatte, fuhren wir von Ghisonaccia Richtung Meer. Am Meer von Ghisonaccia gab es mehrere Campingplätze. Wir entschieden uns für "Arinella Bianca" (****). Zum Ersten machte er einen sehr guten Eindruck, und zum Zweiten hatte er einen Supermarkt. Da wir diesmal schon um 16 Uhr ankamen und der Campingplatz direkt am Meer lag, bot es sich an, noch etwas Baden zu gehen. Natürlich erst, nachdem wir die Zelte aufgebaut und unser Abendessen (Farfalle mit Tomatensoße) gekauft hatten.
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Trotz der zeitigen Ankunft auf dem Campingplatz schafften wir es schon wieder nicht, noch im Hellen zu Essen. Gegen später machten wir es uns
noch mit Wein, Baguette und Käse am Strand gemütlich.
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