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Am 14.09.2001 begann das Abenteuer. Wir, Andreas, Daniel, Nico und Sebastian machten uns um 17 Uhr schwerbepackt auf den Weg nach Korsika. Den ersten Teil
der Reise bis zur Fähre in Livorno legten wir mit dem Auto zurück. Unser Rover 214 sah mit den 4 Fahrrädern und der Unmenge an Gepäck zwar aus wie ein tiefgelegter Sportwagen, beim Fahren aber merkte man seine 75 PS kaum.
In Plüderhausen startend, ging es in Aalen auf die A7 in Richtung Ulm. Nach Lindau fuhren wir durch den San Bernadino, der sich schon einige Kilometer vorher mit Schneehaufen am Strassenrand ankündigte. Dann ging es über
Bellinzona,Mailand, Parma und La Spezia nach Livorno. Nachdem wir um 4 Uhr endlich den Hafen erreichten, aßen wir unsere restliche Wegzehrung und warteten bis 06:30 Uhr auf die Öffnung des Ticketschalters von “Corsica Ferries”.
Da wir unser Auto nicht mitnehmen wollten, hatten wir uns entschieden, den Wagen auf einem bewachten Parkplatz (5 Euro pro Tag) im Hafen stehen zu lassen. Wir beluden unsere Räder und auf gings in den Bauch der Fähre.
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Etwas überrascht waren wir, daß unsere Räder während der Überfahrt einfach gegen die Schiffswand gelehnt wurden. Anfangs hatten wir Bedenken,
das ganze Gepäck im Laderaum zurückzulasen. Aber allein der Gedanke, die 30 Kilo bis an Deck hochzutragen, erleichterte uns die Entscheidung.
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